Archiv für August, 2011

Internet-Abzocke: Buttonlösung soll Verbraucher besser schützen http://t.co/u8RkIYL

Internet-Abzocke: Buttonlösung soll Verbraucher besser schützen http://t.co/u8RkIYLvon Raufhandel (Justus Jonas)


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Internet-Abzocke: Buttonlösung soll Verbraucher besser schützen http://t.co/ZoiAomw

Internet-Abzocke: Buttonlösung soll Verbraucher besser schützen http://t.co/ZoiAomwvon itblognews (IT Blog News)


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Was für Zeichen setzen Politiker beim Anspruchsdenken?

Frage von Majuka: Was für Zeichen setzen Politiker beim Anspruchsdenken?
Habe gerade den Artikel von Ilse Aigner über ihre angebliche Kritik an Facebook gelesen.- http://de.news.yahoo.com/2/20100405/tbs-aigner-greift-online-netzwerk-facebo-f41e315.html – Was für Zeichen setzt eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, mit einer derartigen Kritik?
Es wird im Internet ein freier Service angeboten, den man nutzen kann, wenn man möchte. Dort kann man ganz Persönliches einstellen, Belangloses oder falsche Information! Keiner wird zu irgendetwas gezwungen, alles ist freiwillig! – Wie kommt eine Verbraucherministerin dazu Ansprüche an die Organisation zu stellen, die etwas umsonst anbietet. Es wäre korrekter den anscheinend “unmündigen” Verbraucher zur Umsicht zu mahnen und ihm Werkzeuge in die Hand zu geben, die den Datenschutz unnötig machen, da das Medium unzuverlässig ist. Das Netz muss nur mit genügend falschen Daten von allen gefüttert werden, damit es als Informationsquelle zu persönlichen Daten unzuverlässig wird. – Dem Einzelnen wird ja auch nicht alles geglaubt, nur weil er es sagt. Es müssen überall Belege beigebracht werden. – Nur im Internet sind plötzlich alle ehrlich und müssen daher geschützt werden????? – Schwachsinn!
Ihr habt es nicht verstanden. – Welcher Anspruch besteht, dass ein freier Service sich nach dem Nutzer richten muss?????? Keiner ist gezwungen seine richtigen Daten einzustellen. Es wird einfach getan. Wer ist denn da zu kritisieren????
Junge Menschen werden beim Autofahren sogar getötet.- Ist die Lösung Autos zu verbieten, oder die jungen Menschen von Autos wegzuhalten, oder ihnen das Rüstzeug zu geben sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen!!!!

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Answer by qm_sirius
Es geht darum, daß Fratzenbuch plötzlich die AGBs ändert und DEINE Daten ohne Dein Wissen an irgend jemanden weitergibt, den du nicht kennst und nicht beurteilen kannst!

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Q&A: Dienen die Handschuhe beim Fleischverkaufspersonal dem Schutz der Verkäufer vor Gammelfleisch?

Frage von NoCleverle: Dienen die Handschuhe beim Fleischverkaufspersonal dem Schutz der Verkäufer vor Gammelfleisch?
(Arbeitsschutzhandschuhe) oder soll der Verbraucher vor Bakterienverlust geschützt werden?

Beste Antwort:

Answer by difra
Na klar, ist doch schließlich hoch infektiös das Zeug. Würden die keine Handschuhe tragen würde im Fall einer Infektion die Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen. ;-) ))).

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Das Verbraucherinformationsgesetz ist eine einzige Fehlanzeige

Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen zuverlässige Informationen. Genau das kann man von einem Verbraucherinformationsgesetz erwarten. In der Praxis ist es jedoch eine einzige Fehlanzeige. Es dient nicht den Verbrauchern, sondern schützt umgekehrt Behörden und Unternehmen vor den Verbrauchern. DIE LINKE will das ändern.


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Q&A: Wieso gibt es so viele rechtlichen “Grauzonen”?

Frage von darmstadt_kitty: Wieso gibt es so viele rechtlichen “Grauzonen”?
In vielen Bereichen des täglichen Lebens gibt es sogenannte rechtliche “Grauzonen”. Vor allem im Bereich Internet. Oftmals werden VerbraucherInnen nicht ausreichend geschützt oder es bestehen überhaupt keine gesetzlichen Regelungen in der Handhabung. Wieso ist das so und wer kümmert sich um entsprechende Gesetze? Gibt es Bereiche, die sich per Gesetz nie oder gar nicht lösen lassen?

Beste Antwort:

Answer by lacy48_12
Es wird immer solche Grauzonen geben, da es unmöglich (und auch nicht wünschenswert) ist alle Bereiche des Lebens per Gesetz zu regeln. Wie leben jetzt schon in einer total überregulierten Gesellschafft. Niemand, auch nicht der ausgefuchstete Jurist kennt alle Gesetze, Verordnungen und Bescheide.

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Hauptsache haltbar (ARTE Doku) – Teil 3/3

Quelle: videos.arte.tv Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten. Am gefährlichsten sind die sogenannten Wandergifte, wie Phtalate. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. Während es in der Schweiz bereits ein Gesetz gibt, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.

Die packende Dokumentation “Das Gift kommt zurück” der preisgekrönten Autorin Inge Altemeier begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Gifte in Indien und China und erzählt von immer mehr Menschen, die auch in Norddeutschland wegen der hoch belasteten Importware schwer erkranken. Textilien und Spielzeug bringen die verbotenen Gifte wieder nach Deutschland. Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Immer mehr Menschen erkranken an diesen Giften. Eine Spurensuche von Inge Altemeier. Nach wie vor gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften besprüht, bevor sie die Umschlaghäfen in Europa erreichen. Findet etwa der Hamburger Zoll einen solchen Container, hat er keine Möglichkeiten den Verbraucher zu schützen und die Ware beispielsweise zu beschlagnahmen – obwohl viele dieser gesundheitsschädlichen Gifte in Europa längst schon verboten sind.


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Hauptsache haltbar (ARTE Doku) – Teil 2/3

Quelle: videos.arte.tv Von Shanghai über Toulouse bis nach Hamburg – der Verbraucher kann in vielen Supermärkten auf der Welt die gleichen Produkte kaufen, alles luftdicht verpackt und lange haltbar. Doch kaum ein Kunde ahnt, dass sich in den Verpackungen gefährliche Schadstoffe verstecken, die in die Nahrungsmittel wandern. Ob Weichmacher, giftige Druckfarben oder sogenannte Trocknungsbeschleuniger – die größte Verunreinigung von Lebensmitteln entsteht durch Verpackungen. So lässt sich in harten Plastikschalen und Dosen der hormonähnliche Stoff BPA nachweisen, der Herzkrankheiten auslösen und das Immunsystem schädigen kann. Allen wissenschaftlichen Studien zum Trotz wurde BPA bis heute in der EU nicht verboten. Am gefährlichsten sind die sogenannten Wandergifte, wie Phtalate. Sie machen die Verpackung weich und geschmeidig, wirken nebenbei aber wie Hormone. Als Folge werden immer mehr Männer unfruchtbar. Zu finden sind die Gifte in Nuss-Nougat-Cremes, Milch, Öl, Pesto-Soßen, Fertigprodukten und sogar im folienverpackten Fleisch und Obst. Weichmacher und Plastikverpackungen kommen aus China. Hier gelten die europäischen Gesetze nicht. Und die EU-Kontrollorgane schützen den Verbraucher nicht ausreichend gegen das tägliche Gift aus der Verpackung. Während es in der Schweiz bereits ein Gesetz gibt, das die Industrie verpflichtet, die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Farben nachzuweisen.
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