Frage von Engelchen: Heiler und Scharlatane ?!?
Unsere Regierung fordert, dass die Bezeichnung HEILER (bisher ja nur vom DGH anerkannt und kein anerkanntes Berufsbild als solches) geschützt werden soll und zukünftig nur noch durch eine staatliche Prüfung (zum Heilpraktiker oder Heilpraktiker (Psychotherapie) erlangt werden kann.
Dies soll zugunsten der “Endverbraucher” klarer und seriöser gestaltet und geregelt werden.
Ebenso die Bezeichnung “Praxis” soll künftig nur noch von promovierten (Ärzten, Heilpraktikern usw.) und staatlich anerkannten Berufen verwendet werden dürfen.
Rein rechtlich kann sich ja JEDER z.B. psycholog. Berater, Lebensberater, Heiler usw. nennen und eine Praxis eröffnen.
Dafür sind keine staatlichen Prüfungen usw. erforderlich.
Findet Ihr diese Maßnahmen gut ??
Und würdet Ihr lieber zu einem “Berater” gehen, der eine staatliche Prüfung hat oder einem (nicht anerkannten oder gar selbst ernannten) Heiler ??
Tatsache ist, dass es bei den nicht anerkannten ja viele schwarze Schafe gibt – was meint Ihr dazu ?
Beste Antwort:
Answer by Joelina
Ich bin selbst Heilpraktikerin und habe auch gemerkt, dass die Heilpraktikerprüfung kein Garant ist, für jemand, der gut Heilen kann.Jeder, der diese Prüfung schafft, darf sich Heilpraktiker nennen und anfangen zu behandeln.
Eigentlich ist es egal, wie sie es regeln. Man müsste eine richtige Heilpraktikerausbildung vorschreiben,wo man richtige Behandlungsmethoden lernt.Dann wäre zumindestens das Wissen garantierter als jetzt. Aber die Qualität kann man nicht garantieren.Das ist doch sogar schon bei den Ärzten so, bei manchen fragt man sich wirklich, was sie im Studium eigentlich gelernt haben!
Also ist die Regelung wahrscheinlich egal un der jeweilige Erfolg wird das Angebot regeln.Denn letztendlich gehen die Patienten da hin, wo ihnen geholfen wird, sei es ein Schamane oder ein berühmter Doktor Sowiso.
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